„Anpacken und Lösungen finden“

Seit Dezember ist Phillip Schmidt Teil des ABP-Teams. Der 31-Jährige hat an der TU Chemnitz Maschinenbau studiert und anschließend zunächst als Prozessplaner gearbeitet. „Das war so ein hundertprozentiger Bürojob, was mir dann doch nicht so richtig zugesagt hat“, erzählt er. Als sich über Vertriebsleiter Florian Schöne die Gelegenheit bei ABP bot, ergriff Schmidt die Chance. „Ich dachte: ‚Das könnte besser zu mir passen‘, und ich habe es dann einfach ausprobiert.“ Heute kann man sagen: es passt.

Phillip Schmidt arbeitet von Chemnitz aus im Servicebereich und unterstützt vor allem die Baustellenabwicklung im Osten Deutschlands. „Prinzipiell bin ich mit im Service zuständig, als Mitarbeiter von Florian Schöne, der als Vertriebsleiter für das Servicegebiet im Osten verantwortlich ist. Und ich bin dann eher für die Baustellenabwicklung eingeteilt.“ Sein Schwerpunkt liegt dabei klar auf dem technischen Service: „Vor allem die Spulenwechsel, die je nach Ofentyp etwa alle fünf Jahre anstehen, gehören zu meinen Aufgaben. Da bin ich dann richtig mit auf Baustelle und packe mit den anderen Monteuren mit an.“

Die Unterschiede zu seiner früheren Tätigkeit in der Automobilindustrie könnten größer kaum sein. „Dort war alles sauber, jede Tätigkeit brauchte eine Sicherheitsunterweisung. Hier ist es sehr hands-on. Es gibt Probleme, die müssen gelöst werden – und das Zusammenspiel mit den Kunden finde ich dabei sehr angenehm.“ Besonders der direkte Erfolg motiviert ihn: „Gerade wenn es ungeplant Probleme gibt, die die Produktion stören, ist es manchmal stressig. Aber am Ende des Tages geht man mit einem guten Gefühl raus, wenn es funktioniert hat. Dann hat man wirklich was geschafft.“

In den ersten Monaten verbrachte Schmidt viel Zeit am Standort Dortmund. „Ich war mitten in der Werkstatt, im Spulenbau. Das Arbeitsklima ist dort sehr angenehm – genauso wie auf der Baustelle: Man packt gemeinsam an und sucht nach Lösungen.“ Dieser Praxisbezug entspricht genau seinem Naturell: „Ich bin schon eher der praktische Typ und habe vor dem Studium auch eine Ausbildung gemacht. Deshalb gefällt mir das Anpacken in der Werkstatt besonders gut.“

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